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Corona-Krise stellt auch Bahnindustrie in Deutschland vor immense Herausforderungen.

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Berlin - Die Bahnindustrie unternimmt maximale Anstrengungen für die bestmögliche Gesundheitsvorsorge ihrer Mitarbeiter/innen in den Büros, Werkshallen als auch den Baustellen und leistet bei striktesten Regeln ihren Beitrag, um die sozialen Kontakte auf ein absolutes Minimum zu limitieren. Hierfür werden massive Anstrengungen und drastische Maßnahmen ergriffen.

Als globalisierte Industrie ist die Bahnindustrie in Deutschland mit europäischer und globaler Wertschöpfung sehr eng vernetzt. Deshalb sind signifikante Auswirkungen auf die Lieferkette wahrscheinlich. Die Lieferketten der Bahnindustrie in unserem Land sind grundsätzlich stark, hoch diversifiziert und sehr belastbar. Wichtig ist jedoch, dass jetzt rasch klare Prioritäten gesetzt werden, um die essentiellen Leistungen der Bahnindustrie auch weiterhin sicherzustellen. Wo der Betrieb aufrechterhalten werden muss gelten strikteste Vorsichtsmaßnahmen.

Der Notfallfonds der Bundesregierung für die Wirtschaft ist als Schirm in dieser Krise von höchster Bedeutung. Schnelle Liquidität, Soforthilfen, klare Hilfen bei Kurzarbeit und die Stundung von Steuern von Unternehmen sind jetzt nötig. Es muss darum gehen, wirtschaftliche und soziale Folgen durch schnell wirksame und unbürokratische Unterstützung zu limitieren. So kann es gelingen, Konsequenzen für die Finanzkraft der Unternehmen beherrschbar zu halten.

Für einen kraftvollen Wiederhochlauf nach der Krise sind schon heute Vorkehrungen zu treffen. Die Bahnindustrie in Deutschland wird die Maßnahmen der Lage jederzeit anpassen.

Es ist der Bahnindustrie in Deutschland ein Anliegen, ihre Dankbarkeit und ihren hohen Respekt zum Ausdruck zu bringen für alle Berufsgruppen, die in dieser Krise in besonderer Weise geforderten sind.

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