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Bahnindustrie: „Ein guter Tag für den SPNV in Deutschland“

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Bund und Länder haben sich auf eine Neufassung der Regionalisierungsmittel geeinigt. Danach steigt die Finanzierung des SPNV durch den Bund von derzeit jährlich 7,4 auf 8 Mrd. Euro. Die künftige Dynamisierung der Mittel soll jedoch lediglich bei jährlich 1,8 Prozent liegen.

„Die Einigung von Bund und Ländern zur künftigen Finanzierung des SPNV in Deutschland ist ein bedeutender Erfolg. Die Neuregelung ist längst überfällig gewesen“, erklärte Ben Möbius, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Bahnindustrie in Deutschland (VDB). „Die jährliche Summe in Höhe von 8 Mrd. Euro entspricht der unteren Grenze dessen, was der Eisenbahnsektor seit Langem gefordert hat. Indes kann niemand mit einer jährlichen Dynamisierung von 1,8 Prozent zufrieden sein. Das ist nicht auskömmlich. Wichtig ist auch, den Anstieg der Trassenpreise zu begrenzen. Der Vermittlungsausschuss muss schnell zentrale Details der Neufassung regeln.“

Nun haben die Aufgabenträger Planungssicherheit für die Bestellung von Nahverkehren. „Das bedeutet für die Bürgerinnen und Bürger künftig vor allem eines: attraktiver SPNV mit modernen Schienenfahrzeugen“, erklärte Möbius.

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